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Evaluationsstudie gestartet
Das Thema Gewalt spielt in Jugendhilfeeinrichtungen eine wachsende Rolle. Zu unseren Kunden gehören Einrichtungen, die sich auf die Betreuung von gewalttätigen bzw. sexualisiert gewalttätigen Jugendlichen spezialisiert haben und entsprechende Präventions- sowie Interventionsmaßnahmen anbieten.
Eine solche Maßnahme ist u.a. das AGT (Anti-Gewalt-Training), das in Schleswig-Holstein und in anderen Bundesländern von einigen Jugendhilfeträgern als ambulante Maßnahme angeboten wird. Maßnahmen gegen Gewalt haben aus wissenschaftlich fundierter Sicht bislang jedoch eher weniger Aufmerksamkeit gefunden. Insbesondere ist die wichtige Frage nach den Bedingungsfaktoren ihrer Wirksamkeit nicht befriedigend geklärt.
Eine Diplomandin vom Institut für Psychologie an der CAU Kiel hat daher im Sommer 2009 eine Evaluationsstudie zur Wirksamkeit von AGT und AAT (Anti-Aggressivitäts-Training nach Heilemann) gestartet. Dr. Andreas Wilm, accommpany, betreut als Diplom-Psychologe die Studie; als Diplom-Arbeit wird sie betreut von Professor Dr. Thomas Bliesener, Institut für Psychologe an der CAU Kiel, einem ausgewiesenen Experten für Rechtspsychologie.
Bei Interesse nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Allen Teilnehmern an der Befragung senden wir eine Zusammenfassung unserer Ergebnisse zu.

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Wer kann an der Studie teilnehmen?
Haben Sie als Anbieter, als direkter oder indirekter Nutzer von ambulanten (d.h. nicht im Rahmen von Inhaftierung) Anti-Gewalt-Trainings oder anderen sekundärpräventiven Maßnahmen gegen Gewalt Erfahrungen gesammelt?
Falls ja, dann würden wir uns freuen, Sie im Rahmen der Studie zu Ihren Erfahrungen befragen zu dürfen. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir senden Ihnen dann unseren Fragebogen zu.
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Verfahren für praxisnahe Leistungsbewertung von ErzieherInnen entwickelt
Seit vielen Jahren sammeln wir Erfahrungen mit der Personalsuche für soziale Einrichtungen. accommpany schreibt – insbesondere für Einrichtungen der Jugend- und Eingliederungshilfe – Stellen aus, trifft die Vorauswahl und berät die Auftraggeber bei der abschließenden Entscheidung für den oder die neue Mitarbeiter / Mitarbeiterin.
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Unterlagen, Ausbildungs- und Arbeitszeugnisse, Telefon-Interviews sowie die klassischen Bewerbungsgespräche zwar eine ganz gute Vorauswahl ermöglichen, die eigentliche Qualität von Bewerbern / Bewerberinnen jedoch erst in der Praxis deutlich wird. Aus diesem Grund haben wir Anfang 2008 ein standardisiertes Verfahren entwickelt, das – ähnlich einem Assessment Center – die Prognose über die Geeignetheit von Erziehern / Erzieherinnen, Sozialpädagogen / Sozialpädagoginnen in der ausschreibenden Einrichtung deutlich verbessert. Der Vorteil gegenüber einem Assessment Center liegt darin, dass die Evaluation in der Alltagsroutine der Einrichtung erfolgt und somit überprüft werden kann, wie die entscheidenden einrichtungsspezifischen Anforderungen – Klientel, methodisches Arbeiten, Teammerkmale usw. – von den Bewerbern / Bewerberinnen erfüllt werden.
Das Verfahren beschränkt sich auf ein 2- bis 3-tägiges konzeptionell sorgfältig durchstrukturiertes Probearbeiten unter fachkundiger Beobachtung, in das die Anforderungen der Einrichtung komprimiert, aber umfassend einfließen. Die Standardisierung des Verfahrens führt zu hoher Objektivität und ermöglicht insbesondere die Vergleichbarkeit von Bewerbern / Bewerberinnen. Durch die Ausrichtung an die pädagogische und methodische Wirklichkeit der Einrichtung hat das Verfahren zudem eine hohe Validität.

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Elemente des Verfahrens
Das Verfahren umfasst:
a) detaillierten Ablaufplan für das Probearbeiten
b) diverse Leitfäden
c) Kompetenzcheckliste
Die Leitfäden standardisieren die Vor- und Nachgespräche zu und an allen Probetagen sowie die Beobachtungen von typischen und kritischen Situationen. Sie werden vom Mentor und den internen (MitarbeiterInnen) und externen (z.B. SupervisorInnen) Beobachtern ausgefüllt.
Aus den Beobachtungen ergeben sich abschließend die Bewertungen in der einrichtungsspezifischen Kompetenzcheckliste.
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accommpany sponsorte 1. Herren des SV Merkurs
Von Anfang 2007 bis 2009 sind die Kreisklasse-A-Fußballer des Traditionsvereins SV Merkur aus Hanerau-Hademarschen in von uns gesponsorten Trikots, Hosen und Stutzen auf den Platz gelaufen. Wir begleiteten das Team außerdem mit einer Anzeigenserie in der Vereinszeitung "Merkur News", getreu unserem Werbeslogan "Einsatz für große & kleine Teams im ganzen Land".

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Foto: SV Merkur
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